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Suchbegriff: Jerome Powell

Die beispiellosen Drohungen von Präsident Trump, den Vorsitzenden der US-Notenbank Jerome Powell anzuklagen, schüren die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Zentralbank. Der Konflikt hat Ökonomen weltweit alarmiert und Marktturbulenzen ausgelöst, wobei Investoren aus Aktien und Dollar fliehen, während Gold Rekordhöhen erreicht. Analysten warnen, dass die politische Kontrolle der Fed nicht nur die wirtschaftliche Stabilität der USA, sondern auch das globale Finanzsystem gefährdet, da der Status des Dollars als Weltreservewährung und das Vertrauen in US-Staatsanleihen untergraben werden könnten.
Der deutsche DAX-Index setzt seine Rekordperformance fort und erreicht trotz der geopolitischen Spannungen im Iran, die zu Volatilität auf dem Ölmarkt führen, 25.387 Punkte. Die Ölpreise stiegen aufgrund von Befürchtungen über mögliche Versorgungsengpässe auf 63,16 USD pro Barrel, während die Goldpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve um fast 1 % auf 4.583 USD pro Unze stiegen, da die Trump-Regierung dem Vorsitzenden Jerome Powell mit einer Anklage droht. Experten rechnen für 2026 mit einem globalen Überangebot an Öl, während der DAX sich gegenüber geopolitischen Gegenwinden als widerstandsfähig erweist.
Der US-Arbeitsmarktbericht für Dezember zeigte eine schwächer als erwartete Jobschaffung mit nur 50.000 neuen Arbeitsplätzen gegenüber den erwarteten 60.000, obwohl die Arbeitslosenquote unerwartet auf 4,4 % sank. Die gemischten Daten schüren Spekulationen über die Zinspolitik der Federal Reserve, wobei Experten eine mögliche Pause bei den Zinssenkungen vermuten. Die Märkte reagierten nur begrenzt auf den Bericht, wobei die Silberpreise ihre Gewinne ausbauten, während Währungen und Anleihen stabil blieben.
Präsident Trump behauptet, eine Entscheidung über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank getroffen zu haben, sendet jedoch widersprüchliche Signale aus. Er gibt an, mit niemandem darüber gesprochen zu haben, während Berichten zufolge vier Kandidaten in Betracht gezogen werden. Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass ein Kandidat noch nicht interviewt worden sei, und Trump betonte, dass der neue Fed-Vorsitzende seine Ansichten zur Senkung der Zinssätze bei starker Marktperformance teilen müsse, was zu Unsicherheit hinsichtlich dieser politisch sensiblen Ernennung führt.
Der deutsche Aktienindex DAX erreichte im Laufe der Woche Rekordhöhen, durchbrach die 25.000-Punkte-Marke und legte wöchentlich um etwa 3 % zu. Der Aufschwung ist auf die Erleichterung über den Ausbleiben eines militärischen Konflikts in Venezuela, die Aussicht auf niedrigere Ölpreise und das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur zurückzuführen. Trotz der starken Performance mahnen Analysten jedoch zur Vorsicht, da gemischte wirtschaftliche Signale und geopolitische Risiken im Nahen Osten die Ölpreise beeinflussen.
Der Schweizer Franken entwickelte sich 2025 zu einer globalen Safe-Haven-Währung und legte deutlich zu, während der US-Dollar aufgrund der handelspolitischen Kurswechsel und Zollerhöhungen der Trump-Regierung dramatisch an Wert verlor. Der Dollar verlor gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert, wobei der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar um 14 % aufwertete. Während die meisten Zentralbanken ihre Zinssenkungen fortsetzten, positionierte sich die Schweizerische Nationalbank mit ihrem konservativen Ansatz und der Stabilität des Frankens als starker Performer. Mit Blick auf das Jahr 2026 erwarten die Marktteilnehmer, dass der Franken gegenüber dem Euro und dem Dollar weiter an Wert gewinnen wird, da Unsicherheit hinsichtlich der Führungswechsel bei der Federal Reserve und der Ausrichtung der Geldpolitik besteht.
Der Artikel argumentiert, dass Trumps Versuche, die Federal Reserve direkt zu kontrollieren, zwar gefährlich und wahrscheinlich illegal sind, seine Kritik an den mangelhaften Abläufen der Fed jedoch berechtigt ist. Die Fed hat konsequent die Interessen des Bankensektors über das öffentliche Wohl gestellt, sich geweigert, die Vorgaben des Kongresses zur Hypothekenregulierung umzusetzen, langsame Zahlungssysteme beibehalten, die Überziehungsgebühren verursachen, und in Krisenzeiten Wall Street unverhältnismäßig stärker gerettet als Main Street. Der Artikel fordert, die Unabhängigkeit der Fed in der Geldpolitik zu bewahren, während andere Befugnisse auf demokratisch rechenschaftspflichtige Institutionen übertragen werden sollten.
2025 war ein extrem volatiles Jahr an den Finanzmärkten: Der S&P 500 legte um 16 % zu, der Nasdaq um 20 %, während Bitcoin um 7 % fiel. Zu den wichtigsten Ereignissen zählten die Einführung und der anschließende Crash von Trumps Krypto-Token, Chinas DeepSeek AI, die einen Ausverkauf von Technologieaktien im Wert von 1 Billion US-Dollar auslöste, dramatische Zollankündigungen, Trumps Konflikte mit der Fed und Elon Musk, wichtige Handelsabkommen mit China, das Erreichen einer Bewertung von 5 Billionen US-Dollar durch Nvidia sowie Rekordhöhen bei Gold, Silber und Kupfer. Das Jahr war geprägt von politischer Unsicherheit, KI-getriebenen Marktbewegungen und erheblichen Rohstoffrallyes.
2025 war ein äußerst volatiles Jahr für die Finanzmärkte mit bedeutenden Ereignissen wie der Einführung von Trumps Krypto-Token und seiner Zollpolitik, einem durch Chinas DeepSeek AI ausgelösten Ausverkauf von Technologieaktien im Wert von 1 Billion US-Dollar, dem Zusammenbruch der Kryptowährungen, der dramatischen Erholung von Tesla, dem Erreichen einer Marktkapitalisierung von 5 Billionen US-Dollar durch Nvidia und Rekordhochs bei Edelmetallen. Trotz der Turbulenzen verzeichneten die meisten Aktienindizes solide Gewinne, während Bitcoin im Jahresverlauf einen Rückgang hinnehmen musste.
Der Gouverneur der US-Notenbank, Christopher Waller, wird voraussichtlich über Zinssätze und die mögliche Nachfolge von Jerome Powell als Fed-Vorsitzender sprechen, wobei der tatsächliche Inhalt aufgrund von Zugangsbeschränkungen nicht zugänglich ist.

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